Magazin – Streuallianz

MusikVorOrt

Der Zusammenhalt ist im ländlichen Raum besonders wichtig. Die Parteien beschlossen im Koalitionsvertrag die Gemeinschaft in diesen Regionen zu unterstützen. So wurde nun das Förderprogramm MusikVorOrt ins Leben gerufen, um das gemeinsame Musizieren und Singen zufördern. Egal welche Musikrichtung, Alter oder Geschlecht, so lange es neue Projekte sind, kann sich jeder bewerben.

Sport und Freizeit in der Streutalallianz

Bewegung hält jung und fit. Deshalb warten die Gemeinden der Streutalallianz mit einem großen Angebot an sportlichen Aktivitäten auf. Von A wie Angeln bis Z wie Zugfahrt mit dem Rhönzügle ist alles dabei: mit viel Action oder Ruhe und Entspannung, drinnen oder draußen im Freien, alleine oder in einer Gruppe und für jede Altersklasse. Wer nach einer sportlichen Woche einen Ruhetag einlegen möchte, der kann ihn in einen der zahlreichen Museen oder Parks verbringen.

Die Tabelle zum Runterladen bietet einen guten Überblick über das Bewegungsangebot in der Streutalallianz.

Ergebnisse der Schülerbefragung

Die Schülerbefragung wurde nun komplett ausgewertet und Umsetzungsvorschläge wurden erarbeitet. Die Ergebnisse können hier heruntergeladen werden.

Allianzsitzungen

Alle Neuigkeiten und wichtigen Ereignisse werden in den Sitzungen der Streutalallianz besprochen. Die Bevölkerung ist herzlich zu den öffentlichen Sitzungen eingeladen.

Streutalallianz Kalender

Was kann ich bloß unternehmen? Spätestens am Wochenende stellt sich jeder diese Frage. In der Streutalallianz wird viel geboten! Das zeigt die Fülle an Veranstaltungen, die im gemeinsamen Kalender der Streutalallianz zu finden sind. Ob Kultur, Natur oder Kulinarik, hier gibt es für jeden etwas. Natürlich gibt es auch viele Möglichkeiten in der Streutalallianz zu feiern.

Der Veranstaltungskalender der Streutalallianz kann als PDF-Dokument runtergeladen werden.

Nichts passendes gefunden? Die Streutalallianz bietet neben den zahlreichen Veranstaltungen auch weitere Freizeitangebote an. Sie können in der nebenstehenden Tabelle abgerufen werden.

EUTB-Sprechtag

Neues Beratungsangebot im Streutal für Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen

ILE-Konzept – Kurzfassung

11 Kommunen im Landkreis Rhön-Grabfeld: Bastheim, die Stadt Fladungen, Hausen, Hendungen, die Stadt Mellrichstadt, Nordheim v.d. Rhön, Oberstreu, die Stadt Ostheim v.d. Rhön, Sondheim v.d. Rhön, Stockheim und Willmars möchten sich den zukünftigen Herausforderungen gemeinsam stellen und die Kooperation unter­einander ausbauen. Ein förmlicher Zusammenschluss zur „Streutalallianz“ ist auf Grundlage des Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzepts (ILEK) avisiert.

Das Konzept enthält für den Gesamtraum aktuelle Handlungsfelder und Leitprojekte sowie Entwicklungschancen und -perspektiven.  Die Erarbeitung des Konzeptes ist ein erster Baustein in der interkommunalen Zusammenarbeit. Durch die Komplexität der zukünftigen Herausforderungen, deren Wirkungskreis weit über die einzelne Kommune hinausweist, ist der interkommunale Dialog dringlicher denn je.

Die immer knapper werdenden finanziellen Mittel, sowohl bei den Kommunen als auch bei potenziellen Fördergebern, setzen mittlerweile einen interkommunalen Abstimmungsprozess voraus, in dem aufgezeigt wird, wie die wenigen Mittel möglichst nachhaltig und effektiv eingesetzt werden können. Mit der Erstellung des ILEKs wurde das Büro SCHIRMER I ARCHITEKTEN & STADTPLANER aus Würzburg zusammen mit dem Büro WGF Landschaft aus Nürnberg im Jahr 2015 beauftragt.

Integriertes Ländliches Entwicklungskonzept – ILEK
Das ILEK hat zum Ziel, die kommunale Zusammenarbeit in verschiedenen Handlungsfeldern auszubauen. Hier geht es um:

  • Die gemeinsame Nutzung vorhandener Potenziale u.a. zur Erschließung von Einsparmöglichkeiten.
  • Entwicklung und Durchführung gemeindeübergreifender Projekte zur Sicherung der Daseinsvorsorge.
  • Schaffung zukunftsfähiger Netzwerke und die verstärkte Nutzung von Synergieeffekten.

Das ILEK dient auch dem zielgerichteten Einsatz der Instrumente der Ländlichen Entwicklung:

  • Integrierte Ländliche Entwicklung
  • Flurneuordnung
  • Unternehmensflurbereinigung
  • Beschleunigte Zusammenlegung
  • Freiwilliger Landtausch
  • Freiwilliger Nutzungstausch
  • Ländlicher Straßen- und Wegebau

Das Buch zum ILEK

Man hat was in der Hand. Das kann man wohl sagen, wenn man ILEK aufschlägt, dieses dicke, 304 Seiten umfassende Gebinde, das der Öffentlichkeit im Mellrichstadts Oskar-Herbig-Halle vorgestellt wurde.

Natürlich ging es nicht um das Buch als solches, sondern um das, was drin steht. Und das hat es in sich, gewaltig sogar. Denn es geht um nichts Geringeres, als um die Zukunft einer ganzen Region, um elf Kommunen, die in etwa entlang der Streu aufgereiht sind – von Bastheim bis Fladungen und Willmars.

Das ILEK-Konzept zum Download

 

Kernwegenetz

Ein Kernwegenetz für die Streutalallianz!

Technischer Fortschritt und der landwirtschaftliche Strukturwandel schreiten ständig voran. Versammlung zum Thema „Neues Kernwegenetz im Gebiet der Streutalallianz“.

Eine Allianz-Managerin

Eine Allianzmanagerin für die Streutalallianz!

Gertraud Kokula wird zukünftig das Team der Streutalallianz verstärken. Erste Erfahrungen mit der Region konnte die studierte Humangeographin bereits während ihres Studium sammeln. Zu verdanken ist Ihr das Marketingkonzept des Rhönexpress-Bahnradwegs, das sie im Rahmen ihrer Masterarbeit entwickelte und sich nun bereits in der Umsetzung befindet.

Neuer Vorsitz

Premiere bei der Streutalallianz

Die neu gewählte Vorstandschaft geht nun ans Werk mit (von links) Schatzmeister Matthias Liebst, dem ersten Stellvertreter Thomas Fischer, dem Vorsitzenden Martin Link und Stellvertreter Reimund Voß.

Wer hat bei einem Marathonlauf die besten Chancen, das Ziel zu erreichen? Doch wohl der Läufer mit Ausdauer. Eher jedenfalls als der, der die lange Distanz in Spurtschnelligkeit bewältigen will. Und dabei den schwindenden Kräften Tribut zollen und aufgeben muss. Folglich hatten die Bürgermeister der elf Gemeinden, die sich zur Streutalallianz zusammengeschlossen haben, stets die erste der beiden Marschrouten vor Augen. Mit der festen Absicht, unter dem Leitsatz „Zukunft gemeinsam gestalten“ das Integrierte Ländliche Entwicklungskonzept (ILEK) umzusetzen – als Leitfaden der nächsten 25 Jahre für die Region.

 

17.01.2019 Neuer Vorsitz